Qualität hat seinen Preis. Im Gegensatz zu vielen anderen Materialien sind Rauriser Kristallmarmor...

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Lebensdauer und Wertbeständigkeit

 

Hochwertige Natursteine, wie Rauriser Kristallmarmor und Quarzit  sind mindestens 3-4 Generation haltbar. Im Gegenzug sind andere Materialien bereits nach ca. 20 Jahren verwittert und unansehnlich, unter anderem weil die Farbe ausbleicht. 
Rauriser Naturstein - Kristallmarmor und Quarzit - trägt der Forderung nach Wertbeständigkeit und Nachhaltigkeit Rechnung wie kaum ein anderes Material.  

 

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Ist Naturstein sehr pflegeintensiv?

Naturstein ist wesentlich feinporiger als andere Materialien. Dadurch, und auch auf Grund der höheren Dichte, nimmt Naturstein  viel weniger Flüssigkeit und damit auch weniger Schmutz auf. Die durchschnittliche prozentuelle Aufnahme von Flüssigkeiten liegt beim Naturstein zwischen 0,1% -1,5 %. Die Wasseraufnahme von Rauriser Naturstein beträgt sogar nur 0,1-0,2 %.
Dadurch zeichnet sich der Rauriser Naturstein besonders durch seine Pflegeleichtigkeit aus.

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Frost- und Tausalzbeständigkeit

 

Natursteine sind mit wenigen Ausnahmen frostbeständig.
Rauriser Kristallmarmor und Quarzit sind  hochfrostbeständig und tausalzbeständig. Das heißt, er übersteht 50 rasche Wechsel von mehr als     – 30 Grad auf etliche + Grade ohne sichtbare Veränderungen am Material.
Andere Natursteine oder Kunststeine sind nur bedingt frost- und tausalzbeständig. Bei häufigen Salzstreuungen kommt es rasch zu Ausblühungen und Zersetzungen  

Ist Marmor frostbeständig?

Nicht alle als Marmor bezeichneten Steine sind wirklich Marmor und daher auch frostbeständig.
Nur dichte kristalline Marmorsorten mit geringer Wasseraufnahme sind frostbeständig.
Rauriser Kristallmarmor ist hochfrostbeständig und wird seit mehr als 50 Jahren erfolgreich im Außenbereich eingesetzt.

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Die 5 häufigsten Verlegefehler

Nichtbeachtung von Frosttiefen
Diese sind abhängig von Klima, Seehöhe und Bodenart

Falsche Verdichtung
Beim Einbau der Frostschutzschicht (Frostkoffer) ist besonders darauf zu achten, dass diese in Schichthöhen bis max. 30 cm mit starkem Verdichtgerät eingebaut wird. Andernfalls sitzt der Frostkoffer nach.
Wenn möglich Kantkorn 0/70 mm Frostkoffer verwenden.

Zu kleines Gefälle im Unterbau (Unterbeton)
Entweder man verwendet als Unterbeton einen wasserdurchlässigen Splittbeton (8/16 oder 16/32 mm) oder bei Verwendung von Beton 0/16 oder 0/32 ist unbedingt ein Gefälle von min. 2 % auszubilden, damit im Unterbeton eine Wasserabführung möglich ist.

Zu kleine Fugenbreiten
Es sollen bei der Verlegung zwischen den Platten  Fugenbreiten von mindestens 5 mm ausgebildet werden. Andernfalls ist die Stabilität des Fugenkörpers zu gering.

Fehlende Dehnungsfugen
Bei den zu verlegenden Flächen sollen in Abständen zwischen 4 und 5 m Dehnungsfugen ausgebildet werden. Die Dehnungsfugen müssen auch im Unterbeton ausgebildet sein, sonst funktionieren diese nicht.
Durch die Ausbildung von Dehnungsfugen werden Temperaturschwankungen der Verlegematerialien ausgeglichen.
Dehnungsfugen sollen eine Mindestbreite von 10 mm nicht unterschreiten.
Eine Dehnungsfuge bleibt eine Wartungsfuge und ist nach einigen Jahren wieder zu erneuern.

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